News

von Tim Wulf

Sicher durch die Weichnachtszeit

© Feuerwehr Schenefeld / www.feuerwehr-schenefeld.de / Link

Lagerfeuer auf privatem Grund unterliegen keiner umweltrechtlichen Genehmigungspflicht. Sie sind grundsätzlich auch nicht verboten. Verboten ist jedoch das Verbrennen von Abfällen im Zusammenhang mit Lagerfeuern und die Verwendung nicht geeigneter, umweltschädlicher Brennmaterialien. Für Lagerfeuer darf nur trockenes Ast-, Spalt- oder Schnittholz verwendet werden, das nicht mit Schutzanstrichen oder Imprägnierungen behandelt wurde, das Verbrennen von Laub ist unzulässig.

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von Tim Wulf

Umbauarbeiten sind (fast) fertig

Nach gut einem halben Jahr sind die Bauarbeiten an unserer Webseite (fast) abgeschlossen und voller Stolz präsentieren wir euch unsere neue Internetseite.

Was ist neu?

Das Design wurde von Grund auf neu erstellt. Es ist übersichtlicher, eleganter und dichter am Thema Feuerwehr gehalten als zuvor. Auch inhaltlich hat sich auf der Seite einiges getan. Wie villeicht schon bemerkt, wurde der ein oder andere Bereich entfernt und das Hauptaugenmerk liegt nun mehr auf unserer Wehr also mit bei der vorherigen Webseite.

Am Besten schaut ihr euch die Neuerungen einfach selbst einmal an und schaut euch auf unserer Seite um.

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von Tim Wulf

Gefährliches Eis - 10 Tipps

© Jörn Buchheim / www.buhl.de / Link

Kiel – Nun ist der Winter in weiten Teilen der Republik angekommen. Bei der Feuerwehr steigen die Einsatzzahlen aufgrund von Glatteisunfällen. Auch zur Eisrettung müssen die Kräfte immer wieder ausrücken, weil leichtsinnige Bürger nicht freigegebene Eisflächen betreten haben. Der Landesfeuerwehrverband (LFV) Schleswig-Holstein warnt die Bevölkerung: “Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden! Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten.” Auch Hunde sollten zum Beispiel von zugefrorenen Seen ferngehalten werden.

Der Feuerwehrverband nennt zehn wichtige Tipps:

  1. Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst. Kindern müssen die Gefahren erklärt werden.
  2. Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis – bei einem Unfall kann es sonst sein, dass niemand Hilfe holen kann.
  3. Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten.
    Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben
    (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).
  4. Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 Hilfe bzw. organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt! Vor allem bei unübersichtlichem Gelände kann ein Einweiser an einer markanten Wegkreuzung die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern.
  5. Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und be-wachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr!
  6. Wer einbricht, sollte versuchen, sich vorsichtig am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.
  7. Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten (Leinen, Schwimmweste, Rettungsring), nicht zu weit hinaus wagen.
  8. Wer sich zum Helfen auf die Eisfläche begibt, sollte dafür eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun, Hockeyschläger) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machen die Rettung leichter. Hilfreich können auch an Gewässern aufgehängte Rettungsringe sein.
  9. Gerettete in warme Decken (Rettungsdecke) oder Jacken hüllen, vorsichtig erwärmen, nicht als „Hausmittel“ mit Schnee abreiben.
  10. Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen.

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